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Endlich am Polarkreis,
nach über 3000km und
vielen schönen
Erlebnissen, Wanderungen
und Sehenswürdigkeiten.
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Der Polarkfreis selbst
empfing uns mit 2 Grad
und Schneeregen, sowie
weiten Schneeflächen.
Selbst die Bahngleise der
einzigsten Bahnstrecke,
welche noch bis hier her
führte, war mit
Brettertunneln
eingehaust. Wie uns unser
Reiseführer verriet, zum
Schutz vor
Schneestürmen.
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Und auch wenn das so
aussieht, es ist keine
Postkarte, sondern eine
Landschaft wie sie in
Norwegen überall zu
sehen ist. Hier sind wir
auf dem Weg zu den
Lofoten.
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Auf dem Rückweg von dem
verlassenen Ort Nykesund.
Natürlich lassen sich die
beiden Straßenbenutzer
vor mir nicht dazu
bewegen, rüber oder gar
schneller zu gehen - ein
kurzer Huper brachte nur
ein meckern, also trottete
ich im Ziegentempo
hinterher.
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Endlich angekommen am Ort
der Superlative! Tromsö!
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Nördlichste Universität der
Welt; nördlichster
Straßentunnel mit
Kreisverkehr unter der Erde;
nördlichste Brauerrei der
Welt und so weiter.
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Hier auf dem Foto steht
meine liebe Frau vor dem
Polarmuseum, in welchem
wir sehr viel über das Leben
hier oberhalb des
Polarkreises und die
Geschichte der Menschen
erfahren haben.
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ca 6 Stunden haben wir hier
verbracht.
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Endlose Straßen und kaum
so breit, daß sich zwei
Womos begegnen können
sind typisch für
Nordnorwegen. Allerdings
beschränkt sich der Verkehr
auch auf ein paar Hände voll
Autos, welche hier noch
verkehren. Man muß
bedenken, Norwegen hat 4,5
Mio Einwohner (bei 324.000
qkm) und 80% davon leben in
Südnorwegen (zum
Vergleich: D 82,5Mio
Einwohner bei 357.027 qkm)
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Besichtigung eines
Samenlagers. Hier sitzen
Petra und ich in einer
damals (1976)
völkertypischen Gamme
(ein Holzknüppelbau
außen mit Gras und Moos
beschichtet, siehe
rechts).
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Es ist schwer zu glauben,
daß am Ende des 20.
Jahrhundert Menschen
so gelebt haben. Rechts
im Foto seht Ihr die selbe
Gamme von außen. Sie
war ausgestattet mit
Fenster und Kochherd.
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Kleine Begebenheit am Rande: Als wir ankamen, waren
wir mutterseelen allein und nach dem
schweißtreibenden Aufstieg hat meine Liebste so
geschwitzt, daß sie sich - völlig allein wähnend - des
T-shirt entledigte. So leicht bekleidet sah sie zwar super
aus, aber natürlich nicht für den kleinen Buben, der
plötzlich ankam um die neuen Besucher zu empfangen.
Gut, daß ich schon weiter war und ihn so lautstark
begüßen konnte. Das verschaffte meiner Süßen die Zeit,
um sich wieder öffentlichkeitstauglich herzurichten.
Noch beim Abstieg vom Samenlager mußten wir über
diese Situation lachen.
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Eisbärclub in Hammerfest
der nördlichsten Stadt
der Welt und auch
gleichzeitig der
Scheitelpunkt unserer
Reise
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