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Einal um den Peloponnes. nur
ein kleiner Abstecher nach
Athen war eingeplant. Von Gera
bis Nürnberg, wo wir uns mit
lieben Freunden trafen und
vereint bis Venedig
weiterfuhren. Von Venedig aus
ging es per Fähre (Minoan
Lines) bis Patras.
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Bevorratungseinkauf. Erstaunlich
was alles in den Kofferraum eines
"Ka" passt.
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Meist decken wir uns so weit es geht
schon in D mit Lebensmitteln ein.
Hier ist Einkaufen oftmals noch am
Billigsten.
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Ein ganz besonderes Phänomen, welchem wir in
Griechenland immer wieder begegnet sind: Wasser aus
Baum. Meißt ist das sogar Trinkwasser.
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da wir nicht immer "frei" stehen haben wir
uns hier in Finikounda auf einen
Campingplatz eingeloggt. Super Platz mkit
viel Service und Taverne direkt davor. Zum
Ort waren es ca. 10min zu Fuß. Aber einen
steilen Berg hoch und wieder runter.
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Wanderung zum Kloster Kalavrita.Hin legten
wir die größere Hälfte des Weges mit einer
wohl einzigartigen Zahnradbahn zurück. Den
Rückweg sind wir alles gelaufen. Waren
bestimmt an die 20km. Mir kam's vor wie
200......
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Bei über 30! Grad und einem haarstäubend
teurem Ticket besichtigten wir die
Akropolis in Athen.
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Sonnenaufgang über der Adria. Extra noch vor 4.00 Uhr aufgestanden. Alles nur für dieses Foto.
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Da eine Fähre nicht wartet, sind wir für alle Fälle
schon einen Tag früher nach Venedig
aufgebrochen. Aber wir durften erst am
Abfahrstag auf das Hafengelände, so daß wir in
der Nähe übernachten musten. Hier vor einer
Kirche in Maestré. Leider war es auch der
Treffpunkt der Jugend aber gegen drei Uhr
(nachts) war es ruhig geworden und wir
konnten schlafen.
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Während einem echten Geländetourn ins
Hinterland von Peloponnes haben wir
frischen Fisch direkt vom Fischer gekauft.
Am Stellplatz in Paralia Astros angekommen
die große Frage: wer nimmt die Jungs aus
und macht sie sauber? Unschwer zu
erkennen bei wem dieser Job hängenblieb.
War übrigens eine Premiere.
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Unser mobiles "Eisatzfahrzeug". Es reicht
auch mal für 50 - 60 km am Stück und hat
uns schon zu vielen interessanten Punkten
getragen. Hier auf einem Stellplatz mit
flachem Badestrand und einer kleinen
einfachen Taverne. Der Wirt Nacos spricht
gut deutsch und hat ein Herz für
Wohnmobilfahrer.
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Den nach meiner Meinung bis jetzt interessanteste Urlaub verbrachten wir im
Juni/Juli 2004. Schon lange träumte ich davon Skandinavien zu bereisen. Also
sind wir von Kristiansand (N) über Bergen bis nach Nordnorwegen (Hammerfest)
gefahren. Der Rückweg ging über Finnland und Schweden.
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o.l.) Kreuzfahrtschiff im Lysjefjord,
dem größten Fjord Norwegens.
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o.m.) Eigenwilliger Brückenbau
entlang der "Atlantikstraße" nördlich
von Molde.
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o.r.) Das Tor zu Nordnorwegen. Ein
paar Km weiter passierten wir bei 2
grad Minus im Juni den Polarkreis
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Noch mehr schöne Fotos und ein
genauer Bericht auf dieser Seite.
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Der wohl bekannteste Ausflugsfelsen
Norwegens. Der Preikestolen. Von der
Felskante bis runter zum Wasser sind es
600m!
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malerische Hafenzufahrt auf den Lofoten. wir
kehren von einer Walsafarie zurück
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